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Unternehmensnachrichten | Mi, 08.06.2011 08:26

aps stellt bedienungsfreundlichen Thermo-Inkjet-Drucker vor

Auf der Interpack 2011 stellte aps Alternative Printing Services aus Herrenberg den neuen apsolute – Drucker vor. Mit dem Nachfolger des seit 2006 weltweit eingesetzten Thermo-Inkjet-Druckers bietet der Herrenberger Spezialist für industrielle Kennzeichnung ein technisch führendes Kodiersystem. Dies lässt sich besonders einfach bedienen und reduziert Nutzungsfehler erheblich. Zudem verfügt es optional über einen neuen Druckkopf, der voll kommunikationsfähig ist. Die Kombination der neuen Leistungsmerkmale macht den apsolute-Nachfolger zu einem der derzeit intelligentesten Kennzeichnungssysteme am Markt.

Der neue Thermo-Inkjet-Drucker lässt sich noch einfacher und sicherer bedienen. (Foto: aps)

Der neue Thermo-Inkjet-Drucker lässt sich noch einfacher und sicherer bedienen. (Foto: aps)


Dazu trägt beispielsweise auch die automatische Tintentyperkennung bei. Sie verhindert, dass der Anwender den Drucker falsch konfiguriert.  Auch der Tintenfüllstand lässt sich beim neuen apsolute tropfengenau messen. So kann der Nutzer den aktuellen Füllstand jederzeit ablesen und den nächsten Kartuschenwechsel frühzeitig planen. Auch bereits angebrochene Tintenkartuschen, die einige Zeit nicht verwendet wurden, lassen sich ablesen und problemlos wieder in der Produktion einsetzen. Der Drucker verarbeitet schnell trocknende Tinten und kodiert damit Verpackungsmaterialien wie lackierte oder beschichtete Kartonagen, Kunststoff- und Aluminiumfolien, aber auch saugfähige Oberflächen wie Holz, Papier und Rohkartons. Aufgrund seines breiten, ständig erweiterten Tintenangebots setzen Unternehmen den apsolute in so unterschiedlichen Industriebereichen wie der Lebensmittel- und Pharmabranche, der Kabel- oder Holzindustrie und in vielen anderen Produktionsfeldern ein.

Neben den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zeichnet sich der Thermo-Inkjet-Drucker durch eine zuverlässige Gerätetechnologie aus. Sie ermöglicht es, Produkte und Verpackungsmaterialien aller Art wartungs- und störungsfrei zu kodieren. Auch der neue apsolute arbeitet mit Druckkartuschen. Er kommt deshalb völlig ohne bewegliche Teile aus, die in herkömmlichen Druckern für Ausfälle und Pannen verantwortlich sind. Störungen, unvorhergesehene Standzeiten durch Reparaturen und damit verbundene hohe Kosten entfallen völlig.

Als modulares System kann ein apsolute-Controller bis zu vier Druckköpfe ansteuern. Innerhalb eines Unternehmens lassen sich deshalb mit nur einem Gerät verschiedene Produkte und deren Verpackungen gleichzeitig mit unterschiedlichen Tinten, Druckgeschwindigkeiten und Druckbildern kennzeichnen. Außerdem bietet das Softwarepaket erweiterte Kontrollfunktionen und Datentransfermöglichkeiten. Der apsolute-Drucker ist als Stand-alone-Version oder als voll integrierbare Board-Version für den platzsparenden Einbau in Anlagen und Systeme verfügbar.

(Redaktion)