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IT / Kommunikation | Mi, 19.01.2011 08:23

Bei ERP-Systemen den Überblick behalten

Betriebswirtschaftliche Software wird für kleine und mittlere Unternehmen zunehmend zum Standard. Der Markt dieser so genannten ERP-Software ist wegen der unterschiedlichen Anforderungen der Betriebe aber recht unübersichtlich. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bietet einen aktuellen Überblick zu ERP-Software, die sich an kleine und mittlere Unternehmen richtet. Die kostenlosen Marktstudien sind stehen zum Download zur Verfügung.


Für große Unternehmen ist ein Enterprise-Resource-Planning- oder kurz ERP-System ein Muss, um die vielzähligen Ressourcen im Geschäftsalltag zu managen. Doch auch kleinere Unternehmen sind zunehmend von den Vorteilen einer betriebswirtschaftlichen Software überzeugt: Diese spart nicht nur Zeit und Kosten ein, sondern vermittelt einen aktuellen Status über alle Geschäftsprozesse im Unternehmen. Externe Anforderungen wie Meldungen zu ELSTER, ELENA oder Umsatzsteuer können automatisiert bearbeitet werden und belasten die Buchhaltung nicht zusätzlich.

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Sichtung entsprechender Software: Die jüngst erschienene Marktstudie nimmt zehn aktuelle betriebswirtschaftliche Systeme in den Blick und stellt deren Funktionen neutral dar. Sie ergänzt die Studie "Betriebswirtschaftliche Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen". In beiden Publikationen werden Systeme verschiedener Hersteller und deren Leistungsumfang beschrieben. Behandelt werden die Branchen Handwerk, Handel, Dienst­leistung und Produktion und mit Fokus auf Brancheneignung und Einsatzgröße konkrete Entscheidungshilfen gegeben.

"Die vorliegenden Marktstudien geben Unternehmen einen repräsentativen Überblick über 20 genutzte Systeme für kleine und mittlere Betriebe. Wir haben vor allem Software ausgewählt, die für kleine Unternehmen geeignet sind, und versucht, möglichst viele Branchen abzudecken. Zudem geben die Studien dem Leser eine Struktur mit an die Hand, um sich weitere Systeme eigenständig zu erschließen", sagt Volker Dürrbeck, Experte für ERP-Systeme im NEG.

(Redaktion)