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Marketing | Mi, 21.01.2009 11:44

Fallstricke des E-Mail-Marketings sicher umgehen

Rechtssicherheit bei elektronischer Werbung: Versender sollten juristischen Rat einholen / Neuauflage der „eco Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing“


Werbung per E-Mail ist günstig, hat eine große Reichweite, ist extrem anpassungsfähig – und ist nicht selten eine juristische Gratwanderung, wenn der Versender über Rechte und Pflichten nicht gründlich informiert ist. Experten des eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. geben Hilfestellung.

„Als Laie wie als Profi kann man leicht folgenschwere Fehler machen, wenn man Anforderungen, die sich aus der aktuellen Rechtsprechung – wie z.B. dem  Payback-Urteil des BGH – ergeben, übersieht. Aber auch das Thema Co-Sponsoring muss genauer unter die Lupe genommen werden“, sagt Rechtsanwalt Sven Karge, eco Fachbereichsleiter Content. „Deswegen sollten sich Unternehmen, die E-Mail-Marketing betreiben, in regelmäßigen Abständen juristisch beraten lassen, um auf dem neuesten Stand zu sein und möglichen Problemen vorzubeugen.“

Erste Hilfe leistet dabei die „eco Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing“, die anlässlich der komma – Fachmesse für Kommunikation und Marketing in 3., aktualisierter Auflage vorgestellt wird. Die umfangreiche Broschüre ist unter www.eco.de/onlinemarketing zum Download verfügbar.

Unterstützung bieten auch die Experten des eco auf der komma in München. Die Rechtsanwälte Sven Karge, Frank Ackermann und Ivo Ivanov informieren am Mittwoch, 21.01.2009, um 15.15 Uhr in einem Fachvortrag zum Thema „E-Mail-Marketing - wie Ihr Newsletter wirklich beim Empfänger ankommt". Auf dem eco Stand (Halle 2, A 10) stehen die Experten außerdem für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Quelle: eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.