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Unternehmensnachrichten | Mi, 08.06.2011 08:15

Ferdinand Porsche Preis für Audi und Automotive Lighting

An der TU Wien wurde am Dienstag der mit 50.000 Euro dotierte „Professor Ferdinand Porsche Preis“ für die Anwendung der LED-Lichttechnik im Auto ist verliehen. Ausgezeichnet wurden Dr. Wolfgang Huhn von der Audi AG, Ingolstadt, und Kamislav Fadel von Automotive Lighting, Reutlingen. Sie haben mit ihrer Forschungsarbeit maßgeblichen Anteil an der erstmaligen Anwendung der LED-Lichttechnik für Hauptscheinwerfer in einem Serienfahrzeug.

17. Professor Ferdinand Porsche Preisverleihung (v.li.n.re.): Michael Dick, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG, Dr. Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG, Preisträger Dr. Wolfgang Huhn, Audi AG, Preisträger Kamislav Fadel, Automotive Lighting, Dr. Hans Michel Piëch, Mitglied des Aufsichtsrats der Porsche AG, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG sowie Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. (Foto: Porsche)

17. Professor Ferdinand Porsche Preisverleihung (v.li.n.re.): Michael Dick, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG, Dr. Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG, Preisträger Dr. Wolfgang Huhn, Audi AG, Preisträger Kamislav Fadel, Automotive Lighting, Dr. Hans Michel Piëch, Mitglied des Aufsichtsrats der Porsche AG, Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG sowie Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. (Foto: Porsche)


Matthias Müller, Vorsitzender des Vorstands der Porsche AG, gratulierte den beiden Ingenieuren zu ihrer guten Forschungsarbeit. In seiner Laudatio betonte er: „Die Entwicklung der LED-Leuchten für Serienfahrzeuge ist ein regelrechter Technologiesprung auf dem Gebiet der Scheinwerfer-Technik. Dank ihrer beharrlichen Entwicklungsarbeit ist es heute möglich, Leuchtdioden als Hauptscheinwerfer-Lichtquellen in Serienfahrzeugen zu verbauen.“

Der Professor Ferdinand Porsche Preis, der dieses Jahr bereits zum 17. Mal verliehen wurde, ist mit 50.000 Euro eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Automobiltechnik. Der Preis wurde 1977 von Louise Piëch, der Tochter von Professor Ferdinand Porsche, gestiftet. Das Preisgeld tragen je zur Hälfte die Porsche Holding, Salzburg, und die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart.

(Redaktion)