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Wirtschaft | Di, 12.07.2011 09:02

Kompetenzatlas für Elektromobilität präsentiert Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Region Stuttgart

Mit dem neu erschienenen „Kompetenzatlas Elektromobilität Region Stuttgart“ steht jetzt eine Übersicht über die Firmenlandschaft und das wissenschaftliche Potenzial im Bereich der Elektromobilität in der Region zur Verfügung.


In dem von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) herausgegebenen Nachschlagewerk präsentieren sich 61 Unternehmen, 11 wissenschaftliche Einrichtungen und 13 Verbände, Projekte und Initiativen, die in der Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart aktiv sind. Großunternehmen wie Daimler, Bosch, Porsche und EnBW sind ebenso vertreten wie kleine und mittlere Firmen oder kommunale Unternehmen wie die Stadtwerke Schorndorf, das Flugfeld Böblingen/Sindelfingen und die Stuttgarter Straßenbahnen AG. Auch die renommierten wissenschaftlichen Einrichtungen der Region sind aufgeführt, wie beispielsweise das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, das Zentrum für Solaren Wasserstoff ZSW sowie Institute der Universität Stuttgart.

„Endlich verfügen wir über eine zusammenhängende Darstellung der regionalen Kompetenzen im zukunftsorientierten Wirtschaftsbereich Elektromobilität. Der Atlas zeigt unsere lebendige Firmenlandschaft und das exzellente wissenschaftliche Potenzial und ist somit ein Marketinginstrument für die Region. Gleichzeitig soll er als Handbuch dienen, um Anbieter und Anwender, Unternehmen und Wissenschaft in der Region schneller als bisher zusammenzuführen“, sagte WRS-Geschäftsführer Dr. Walter Rogg.

Zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen im In- und Ausland werden den 198 Seiten starken Band in den nächsten Wochen erhalten. Die Publikation wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie von der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) fachlich und finanziell unterstützt.

Eine PDF-Version des Kompetenzatlas kann im Internet unter www.ecars.region-stuttgart.de heruntergeladen werden. Im nächsten Schritt wird eine Internet-Version des Atlas erstellt, die kontinuierlich ergänzt und ausgebaut wird.

(Redaktion)