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Wirtschaft | Mi, 19.03.2014 08:28

Konjunkturerwartungen durch Krim-Krise belastet

Die Konjunkturerwartungen des ZEW für Deutschland haben sich im März 2014 verschlechtert. Der entsprechende Indikator geht um 9,1 Punkte auf 46,6 Punkte zurück. Der langfristige Mittelwert liegt bei 24,6 Punkten.


„Die Krim-Krise belastet die Konjunkturaussichten für Deutschland. Dennoch deutet der Indikatorstand darauf hin, dass der wirtschaftliche Aufwärtstrend derzeit nicht gefährdet ist“, kommentiert ZEW-Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland steigt im März 2014 um 1,3 auf 51,3 Punkte.

Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone sind im März ebenfalls gefallen. Der entsprechende Indikator sinkt um 7,0 Punkte gegenüber dem Vormonat und steht nun bei 61,5 Punkten. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum hat sich im März um 3,5 auf minus 36,7 Punkte verbessert.

(Redaktion)