Sign In

Welcome, Login to your account.

| Di, 05.05.2009 10:17

"Kreativraum Stuttgart" bietet Plattform für Medienschaffende

Stuttgart (ots) - In Baden-Württemberg sind knapp 400.000 Menschen in der IT- und Kreativwirtschaft tätig. Im letzten Jahr verzeichnete die Branche im Land einen Umsatz von mehr als 53 Milliarden Euro. Um die Kreativwirtschaft in der Region weiter zu fördern, bereiten die Koordinatoren des "Kreativraums Stuttgart" - die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Region Stuttgart sowie die MFG Baden-Württemberg - vom 4. bis 10. Mai 2009 eine gemeinsame Bühne für etablierte und neue Events.


So soll der "Kreativraum Stuttgart" zu einer Plattform werden, welche die Bedeutung des Stuttgarter Kreativstandorts zeigt und dessen wesentliche Akteure vernetzt. Zudem sollen Besucher und Kreative die Gelegenheit zum Austausch und zur Anbahnung von Geschäftsbeziehungen bekommen. Zu den unterschiedlichen Veranstaltungen werden rund 100.000 Besucher erwartet.

Der "Kreativraum Stuttgart" bildet die gemeinsame Bühne für erfolgreiche und etablierte Kreativ-Events wie das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart ITFS (5. bis 10. Mai), die fmx/09 - 14. Internationale Konferenz für Animation, Effekte, Games und digitale Medien (5. bis 8. Mai), die Pop-Open Stuttgart 2009 (5. bis 9. Mai) und den LFK-Medienpreis (4. Mai). Die Blaue Stunde, der Kongress European Creativity Dialogue (6. Mai) und der Fachkongress Hörmedien (8. Mai) runden als neue Formate das Veranstaltungsangebot ab.

"Das zentrale Thema des Kreativraums Stuttgart ist die Vernetzung der unterschiedlichen Wirtschaftsbereiche. Uns war es wichtig, kein Einzelevent zu schaffen, sondern wir wollten einen Veranstaltungsverbund mit den wesentlichen Akteuren des Stuttgarter Kreativstandorts realisieren und so bundesweit zeigen, welche Innovationskraft die Kreativschaffenden in der Region an den Tag legen", erklären Dr. Klaus Vogt, Leiter der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt, Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, und Klaus Haasis, Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg.