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Vermischtes | Mo, 18.11.2013 09:38

Mobile PCs setzen sich durch

Am Jahresanfang 2013 verfügten 65 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland über einen mobilen Computer - zum Beispiel einen Laptop, ein Notebook oder einen Tablet-PC., Dieser Anteil hat sich seit 2003 fast versechsfacht, damals hatte es erst in elf Prozent der Privathaushalte einen mobilen Computer gegeben. Das teilt das Statistische Bundesamt mit.


Damit haben sich mobile PCs - ob als Einzel- oder als Zusatzgeräte - in den vergangen zehn Jahren in Deutschland durchgesetzt. Das zeigen die neuen Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe zur Ausstattung der Haushalte mit Gebrauchsgütern.

Am häufigsten nutzen die privaten Haushalte mobile PCs inzwischen zusätzlich zu stationären Computern: Anfang dieses Jahres besaßen 33 Prozent der rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland neben stationären auch mobile PCs. Fast genauso viele Haushalte (32 Prozent) setzen mittlerweile ausschließlich auf mobile Geräte.

Zurückgegangen ist durch den Trend zum mobilen PC dagegen der Anteil der Haushalte mit ausschließlich stationären Computern. Anfang 2013 gab es nur noch in 20 Prozent der Haushalte ausschließlich stationäre PCs.

Noch zehn Jahre zuvor, am Jahresanfang 2003, besaßen die meisten Haushalte stationäre Computer, während mobile PCs eher eine Nebenrolle spielten. Mit 51 Prozent verfügte damals gut die Hälfte der Haushalte ausschließlich über stationäre PCs. Deutlich weniger, nämlich acht Prozent der Haushalte, besaßen damals sowohl mobile, als auch stationäre Geräte. Ausschließlich mit mobilen Computern waren die Haushalte vor zehn Jahren noch seltener ausgestattet: Hier hatte der Anteil im Jahr 2003 lediglich bei drei Prozent gelegen.

(Redaktion)