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Wirtschaft | Di, 12.08.2008 10:03

Regierungspräsidium Stuttgart stellt neues Faltblatt "Schwangerschaft und Berufsleben" vor

Information für werdende Mütter, Eltern, Arbeitgeber und andere Interessierte - Fachgruppe Mutterschutz im Regierungspräsidium Stuttgart bietet umfassende Beratung an


Das Regierungspräsidium Stuttgart hat in diesen Tagen ein Faltblatt zum Thema „Schwangerschaft und Berufsleben“ herausgegeben, um den Informationstand werdender Mütter zu erhöhen und dadurch gesundheitliche Beeinträchtigungen von Mutter und Kind am Arbeitsplatz während der Schwangerschaft zu vermeiden. Dieses Faltblatt liegt jetzt in vielen Frauenarztpraxen im Regierungsbezirk Stuttgart aus.

Wie kann eine berufstätige schwangere oder stillende Frau vor Gesundheitsschädigungen am Arbeitsplatz geschützt werden? Welche Rechte hat eine schwangere oder stillende Arbeitnehmerin? Worauf hat der Arbeitgeber bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes zu achten? Wann bestehen Beschäftigungsverbote?
Das Faltblatt vermittelt einen ersten kurzen Überblick über die gesetzlichen Regelungen zum Mutterschutz und hilft werdenden Müttern und Eltern, aber auch Arbeitgebern, Ärzten, Personalvertretungen und anderen Interessierten, die richtigen Ansprechpartner und Informationen zu Fragen rund um den Mutterschutz zu finden.

Darüber hinaus finden alle Interessierten weitergehende Informationen zu den Themenbereichen „Mutterschutz am Arbeitsplatz“ und „Kündigungsschutz in der Schwangerschaft und Elternzeit“ auf der Homepage der Fachgruppe Mutterschutz im Regierungspräsidium Stuttgart unter www.rp-stuttgart.de, (Suchbegriff „Mutterschutz“). Es können dort neben Merkblättern für werdende Mütter in verschiedenen Berufsgruppen weitere branchenspezifische Informationen, allgemeine Infoblätter rund um den Themenbereich, aber auch Vordrucke für Arbeitgeber oder Ärzte abgerufen werden. Für einen direkten Kontakt sind die Telefonnummern und Adressen der jeweils zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner angegeben. Links zu weiteren interessanten Seiten runden das Angebot ab.

Quelle: Regierungspräsidium Stuttgart