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Unternehmensnachrichten | Fr, 05.08.2011 09:46

Umweltparcours fairport STR eröffnet: Rundgang macht Umweltthemen transparent

Der Flughafen Stuttgart hat als erster Flughafen in Deutschland einen Umweltparcours entwickelt. Die neun Stationen des Rundgangs machen den Umgang der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) mit Umweltfragen für Besucher transparent und stellen ihre Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit im Flughafenbetrieb vor.

Auf dem Parcour werden Umweltfragen wie Recycling, Klimaschutz und biologische Vielfalt thematisiert. (Foto: Flughafen Stuttgart GmbH)

Auf dem Parcour werden Umweltfragen wie Recycling, Klimaschutz und biologische Vielfalt thematisiert. (Foto: Flughafen Stuttgart GmbH)


„Wir möchten unseren Gästen zeigen, dass der Betrieb eines Flughafens fast alle Bereiche des komplexen Themas Nachhaltigkeit berührt. Vom Klimaschutz bis hin zu verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen werden Fragen gestellt, die uns alle etwas angehen“, so Flughafengeschäftsführer Prof. Georg Fundel bei der Eröffnung des Parcours. „Mit dem Titel „fairport STR“ wollen wir unterstreichen, dass die FSG im Umgang mit kritischen Umweltfragen ein faires und transparentes Unternehmen ist. Wir wollen uns weiter öffnen und zeigen, dass uns Nachhaltigkeit ein Anliegen ist“, so Geschäftsführerkollege Walter Schoefer.

In Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim hat die FSG neun Stationen zu unterschiedlichen Themen entwickelt. „Der Besucher wird an der Hand genommen und für die verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen sensibilisiert. Es geht dabei nicht nur um Flughafenthemen. Jeder Besucher soll für sich selbst eine Erkenntnis mit nach Hause nehmen“, erläutert Dr. Martin Kreeb, Projektbetreuer vom Lehrstuhl für Umweltmanagement der Universität Hohenheim.

Neben Luftfahrtthemen wie Fliegen und Klimaschutz oder der Einsatz von Brennstoffzellen in Flugzeugen werden auch Themen wie biologische Vielfalt, Gewässerschutz, Elektromobilität, Recycling und Nachhaltigkeit abgebildet.

Projektpartner wie Mercedes-Benz, Bosch, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Organisation atmosfair unterstützten die FSG bei der Umsetzung der einzelnen Stationen. Für die Realisierung des Projekts investierten die FSG und die Partner einen mittleren sechsstelligen Betrag.

(Redaktion)