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Unternehmensnachrichten | Mi, 07.12.2011 12:36

Weltmarktführer helfen kranken Kindern: 8.000 Euro-Spende für die „Große Hilfe für kleine Helden“

Einen Spendenscheck in Höhe von 8.000 Euro konnte WHF-Geschäftsführer Steffen Schoch am Dienstag in der Heilbronner Kinderklinik der Stiftung "Große Hilfe für kleine Helden" überreichen. Das Jahr über hatte die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) Weltmarktführer-Ballons versteigert, die aus einer Imagekampagne des Landes Baden-Württemberg stammen. Die von Bechtle-Gründer Ralf Klenk gegründete Stiftung fördert daraus zahlreiche Projekte, welche optimale Betreuungs- und Behandlungsmaßnahmen im Klinikalltag möglich machen, aber von den Krankenkassen und anderen Kostenträgern nicht bezahlt werden.

Steffen Schoch (links) und Dr. Andreas Schumm (rechts) von der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) überreichen Ralf Klenk und Chefarzt Dr. Peter Ruef (2.v.r.) für die Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“ den Spendenscheck. (Foto: WHF)

Steffen Schoch (links) und Dr. Andreas Schumm (rechts) von der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) überreichen Ralf Klenk und Chefarzt Dr. Peter Ruef (2.v.r.) für die Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“ den Spendenscheck. (Foto: WHF)


Die Weltmarktführer der Region Heilbronn-Franken beteiligten sich rege, so dass am Ende die stolze Summe von 8.000 Euro zusammen kamen, über die sich Stiftungsgründer Ralf Klenk und der Kinderklinik-Chefarzt Dr. Peter Ruef freuen können. Der zukünftige WHF-Geschäftsführer Dr. Andreas Schumm versprach auch für die Zukunft tatkräftige Unterstützung für die gute Sache. „Dieses Engagement spricht für die hohe soziale Kompetenz der beteiligten Unternehmen“, so Stiftungsgründer Ralf Klenk, der weiß, dass eine hervorragende Kinderklinik beim Kampf um qualifizierte Arbeitnehmer für die Region ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil ist.

„Die großartige Unterstützung aus den Reihen der Wirtschaft und der Bevölkerung ermöglicht uns eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau zu leisten“, erklärt Chefarzt Dr. Peter Ruef. So wurden in diesem Jahr von der Stiftung mehrere medizinische Geräte für eine kindgerechte Diagnostik und Therapie finanziert. „Genauso wichtig ist uns aber, dass wir den Familien eine ganzheitliche Versorgung bieten können“, so Ruef. Dazu gehören neben der kostenlosen Betreuung von Geschwisterkindern im Klinikum auch die sozialmedizinische Nachsorge bei Frühgeborenen oder der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst. „Alle diese wichtigen Projekte werden letztlich nur durch Spenden ermöglicht“, so der Klinikchef.

„Wenn wir mit der Aktion auch dazu beitragen konnten, die Idee der Stiftung noch stärker in die Region zu tragen und damit die Bekanntheit noch weiter zu erhöhen, dann hat sich das die Aktion noch viel mehr gelohnt“, sagte Steffen Schoch zum Abschluss der Schecküberreichung.

(Redaktion)