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| Fr, 28.10.2011 13:10

Zukunftspreis Kommunikation für Projekt „Robin – Das soziale Netzwerk für Freiwilligendienste“

Die Preisträger des diesjährigen Studierenden-Wettbewerbs „Zukunftspreis Kommunikation“ stehen fest. Der erste Platz, dotiert mit 5.000 Euro, geht an Martin Mayer und Paul Svoboda für ihr Projekt „Robin – Das soziale Netzwerk für Freiwilligendienste“. Das Projekt ist die Abschlussarbeit der Preisträger an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd im Bachelorstudiengang Kommunikationsgestaltung aus dem Wintersemester 2010/11.

Paul Svoboda und Martin Mayer (v.li.) gewannen mit ihrem Projekt „Robin – Das soziale Netzwerk für Freiwilligendienste“ den Studierenden-Wettbewerbs „Zukunftspreis Kommunikation“. (Foto: HfG Schwäbisch Gmünd)

Paul Svoboda und Martin Mayer (v.li.) gewannen mit ihrem Projekt „Robin – Das soziale Netzwerk für Freiwilligendienste“ den Studierenden-Wettbewerbs „Zukunftspreis Kommunikation“. (Foto: HfG Schwäbisch Gmünd)


Unter den Einreichungen überzeugte die Jury vor allem die kreative und innovative Antwort des Projektes „Robin“. Durch den Wegfall der allgemeinen Wehrpflicht und dem Ausbleiben der Zivildienstleistenden ist bei vielen Hilfsorganisationen eine problematische Personalsituation entstanden. Die Plattform „Robin – Das soziale Netzwerk für Freiwilligendienste“ schaffe die Möglichkeit, Freiwillige und Organisationen schnell effektiv und unkompliziert zusammen zu bringen. Für die Jury auch der Gewinner, weil dieses Zukunftskonzept sofort handlungsfähig und direkt umsetzbar ist.

Den zweiten Platz belegen Maike Pavenstedt, Katharina Wenderoth und Katinka Lotz mit dem Projekt "Speicher" von der Kunsthochschule Kassel. Die Auszeichnung beinhaltet ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Das Projekt "Tasse 2.0" von Hannes Geipel von der Universität der Künste Berlin kommt auf den dritten Platz, der mit einem Preisgeld von 2.000 Euro honoriert wird. Die Urkunden wurden am Dienstagabend im Rahmen der Initiative "Woche der Kommunikation" übergeben.

Der „Zukunftspreis Kommunikation“ wird vom Deutschen Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT), Offenbach, seit 2006 jährlich vergeben. Studierende aller technischen, künstlerischen, geisteswissenschaftlichen oder gestalterischen Studiengänge waren eingeladen, ihre Arbeiten – Einzelprojekte oder Gruppenarbeiten – zum sechsten „Zukunftspreis Kommunikation“ einzureichen. Gefragt waren Konzepte, Analysen und Visionen zur Zukunft der Kommunikation.

(Redaktion)